Tiergestützte Interventionen

Der Einsatz von Hunden in Therapie und Pädagogik

In zahlreichen wissenschaftlichen Studien werden die positiven Einflüsse von Tieren auf Menschen belegt. Die praktischen Einsätze in den unterschiedlichen Bereichen zeigen erstaunliche Erfolge. Die Spannbreite der Einsatzmöglichkeiten ist ebenso groß wie die Spannbreite der Wirkfaktoren: Förderung von Motivation, Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme, Entspannung und Stressreduzierung, sowie des Sozialverhaltens und der Kommunikation – um nur einige zu nennen.

Unter dem Begriff „Tiergestützte Interventionen“ fasst man den Einsatz von Tieren in sozialen, therapeutischen oder pädagogischen Bereichen zusammen.

In dieser Fortbildung möchten wir die Grundlagen der tiergestützten Arbeit vermitteln. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit mit Hunden, weil sie ganz besonders die Gefühlswelt von Kindern und Erwachsenen ansprechen.

Zunächst geht es um die Vermittlung der Grundlagen der Mensch- Tier-Beziehung, wobei wissenschaftliche Hintergründe und aktuelle Forschungen mit einfließen.

Themen

  • Geschichte und Entwicklung der tiergestützten Intervention
  • Einsatzmöglichkeiten in sozialen, pädagogischen, therapeutischen Bereichen – Möglichkeiten und Grenzen
  • Kommunikation Mensch-Hund
  • Stressverhalten
  • Voraussetzungen tiergestützter Interventionen

Bei allen Einsatzmöglichkeiten von Tieren und ihren Erfolgen liegen uns aber auch der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Tieren, sowie ihr schonender Einsatz am Herzen. Das setzt voraus, dass wir die Bedürfnisse unserer Tiere erkennen und adäquat auf sie eingehen können.

Referentin: Ulrike Lindermann, Monika Zwank
Zielgruppe: Fachkräfte der Pädagogik und angrenzender Professionen
Termin: 02.–03. November 2017, 1. Tag 10–17 Uhr, 2. Tag 9–16 Uhr
Ort: Dorfbüro in Bodenheim
Kosten: 220 € (inkl. Verpflegung, ohne Unterkunft)

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